Ein Shoot im Kornfeld

Es gibt Menschen, die sieht man und weiß, die gehören zusammen. Viel schöner ist es dann noch, wenn man von den Freunden einen einheitlichen Spitznamen bekommt. In diesem Fall wird es deshalb nur die Hochzeit von BenJen genannt. 🙂

Die freie Trauung hat echt Spaß gemacht. Der Redner hat alles locker und mit entsprechendem Witz geführt. Ein Highlight, neben der Braut selbstverständlich, war dann der Auftritt des Brautvaters mit Gitarre, sowie das verschliessen einer „Time Capsule“ mit Hammer und Nägeln.

Das Brautpaarshooting sollte dann „am Feld“ stattfinden. Dazu hatten BenJen auch schon im Vorhinein eine passende Stelle ausgemacht.
Nach dem Sektchen, den Ballons und dem obligatorischen Gruppenbild sind wir mit meinem Auto zur Shooting Location gefahren.

Das Shooting war dann echt entspannt. Als Freund der „Reportage“ freut es mich immer, wenn das Brautpaar ohne meine Anweisungen interagiert und ich diese echten(!) Momente einfangen kann.

Flink wie die Wiesel waren beide dann auch recht zügig im Kornfeld und die Bilder waren schnell im Kasten.

„Wir haben da noch eine Stelle vor einem Wald gefunden, da würden wir auch noch gerne Fotos machen.“

Im Grunde klingt dieser Satz doch harmlos. Zumindest wenn man davon absieht, dass man über einen verwilderten Weg fahren muss um dorthin zu kommen. An diesem Punkt war ich dann froh, dass ich ein Offroad-taugliches Auto habe. 🙂
Das Pferd, das mit seinem Reiter den Weg entlang kam, als wir anfangen wollten zu schotten,, schaute auch recht sparsam auf das weiße Metallmonster, dass sich seitlich parkend auf dem Weg befand.

Auf dem Rückweg haben wir dann spontan nochmal angehalten und die letzten Ballons fliegen lassen.

Brautpaar lässt Ballons fliegen
Da fliegen die Ballons. Wünscht euch was!

Zurück an der Location haben wir noch ein paar Fotos gemacht und damit endete mein Tag. 🙂

Kommentar verfassen